E-Mail-QR-Code erstellen
Erzeugen Sie einen QR-Code, der die Mail-App mit Adresse, Betreff und Text bereits ausgefüllt öffnet. Kostenlos, ohne Konto, ohne Wasserzeichen, und er läuft nie ab. Der Scan verschickt nichts — abgeschickt wird erst per Fingertipp, und genau so soll es sein.
QR-Code-Typ
E-Mail-Details
Dieser Name hilft Ihnen, Ihren QR-Code im Dashboard zu identifizieren
Dynamischer QR-Code
Erstellt einen Kurzlink für Analyse-Tracking und ermöglicht URL-Bearbeitung ohne Neudruck
Vorschau & Anpassen
So erstellen Sie ihn
Tragen Sie die Empfängeradresse ein, dann Betreff und Nachricht, falls Sie beides vorbelegen wollen. Bleiben beide leer, öffnet der Code einfach eine leere Mail an diese Adresse — oft die bessere Wahl, denn ein vorformulierter Text wirkt wie ein Serienbrief.
Halten Sie den vorbelegten Text kurz. Jedes Zeichen steckt im Code selbst, eine lange Nachricht erzwingt also ein dichteres Muster mit mehr Modulen, und ein dichteres Muster muss größer gedruckt werden, um lesbar zu bleiben. Betreffzeile plus ein Satz ist die praktische Grenze für einen Code auf einer Visitenkarte.
Scannen Sie den Probedruck mit einem iPhone und einem Android-Gerät, bevor Sie in Druck gehen. Das ist ein statischer Code: die Adresse steckt im Muster, ein Tippfehler lässt sich nach dem Druck nicht mehr korrigieren.
mailto: oder MATMSG — was Sie wirklich wollen
Es gibt zwei Wege, eine E-Mail in einen QR-Code zu schreiben. Der erste ist ein `mailto:`-URI, dasselbe, was hinter jedem E-Mail-Link im Web steckt. Der zweite ist `MATMSG:`, ein Format aus der Zeit japanischer Feature-Phones, geschrieben als MATMSG:TO:…;SUB:…;BODY:…;;
Nehmen Sie `mailto:`. Es ist ein registriertes URI-Schema, jeder Browser und jede moderne Handykamera reicht es direkt an die Mail-App weiter. `MATMSG:` hat außerhalb von QR-Readern keinen solchen Stand: eine Kamera-App ohne Sonderbehandlung zeigt die Rohzeichenkette an, und der Leser sieht MATMSG:TO:sie@beispiel.de;SUB: statt einer E-Mail.
Dieser Generator schreibt `mailto:` mit prozentkodiertem Betreff und Text als Query-Parameter. Wenn ein Werkzeug Ihnen die Wahl zwischen beiden lässt und den Unterschied nicht erklärt — das ist der Unterschied.
Was ein statischer E-Mail-Code kann und was nicht
Er kann keine Scans zählen. Die Adresse liegt im Muster, es läuft nichts über einen Server, also gibt es nichts zu erfassen. Wer wissen will, wie oft das Plakat gescannt wurde, braucht einen dynamischen Code mit Weiterleitung — anderes Werkzeug, andere Abwägung.
Er lässt sich nicht korrigieren. Adresse geändert heißt neu drucken. Für Auflagen gilt: nehmen Sie eine Adresse, die Ihnen gehört und die Sie weiterleiten können, kein privates Postfach, das Sie vielleicht verlassen.
Und er verschickt nichts von allein — das kann kein QR-Code. Ein Scan öffnet einen Entwurf; ob er abgeht, entscheidet der Mensch. Wer etwas anderes behauptet, beschreibt etwas, das das Format nicht leistet.
Häufige Fragen
Verschickt der Scan die E-Mail automatisch?
Nein, und kein QR-Code kann das. Der Scan öffnet die Mail-App mit ausgefüllten Feldern; abgeschickt wird per Fingertipp. Das liegt am Format, nicht an diesem Werkzeug.
Kann ich Betreff und Nachricht vorbelegen?
Ja, beides. Halten Sie es kurz — der Text steckt im Code, eine lange Nachricht erzeugt ein dichteres Muster, das größer gedruckt werden muss.
Ist das kostenlos, und läuft der Code ab?
Kostenlos, ohne Konto, ohne Wasserzeichen, ohne Ablauf. Es ist ein statischer Code: die Adresse ist Teil des Musters und funktioniert, solange das gedruckte Bild existiert.
Warum zeigt mein Code Rohtext statt die Mail-App zu öffnen?
Das passiert bei MATMSG-kodierten Codes auf Readern, die das Format nicht kennen. Dieser Generator schreibt ein mailto:-URI, das jede moderne Handykamera an die Mail-App weitergibt.
Kann ich zählen, wie oft gescannt wurde?
Mit einem statischen E-Mail-Code nicht — es läuft nichts über einen Server. Messung braucht einen dynamischen Code, der über einen Link weiterleitet; das ist ein anderer Typ.