QR-Code mit Logo erstellen
Setzen Sie Ihr Logo in die Mitte eines QR-Codes und laden Sie ihn als hochauflösendes PNG herunter. Kostenlos, ohne Konto, ohne Wasserzeichen, und der Code läuft nie ab. Der Generator oben zeichnet; die Abschnitte darunter beantworten die Frage, die tatsächlich darüber entscheidet, ob Ihr Code den Druck übersteht — wie viel ein Logo verdecken darf, bevor Scanner aufgeben.
QR-Code-Typ
Webseite-Details
Dieser Name hilft Ihnen, Ihren QR-Code im Dashboard zu identifizieren
Dynamischer QR-Code
Erstellt einen Kurzlink für Analyse-Tracking und ermöglicht URL-Bearbeitung ohne Neudruck
Vorschau & Anpassen
So fügen Sie ein Logo ein
Ziel eingeben, Code erzeugen, dann den Logo-Reiter öffnen und über „Add or Manage“ eine Datei von Ihrem Gerät wählen. Am besten funktioniert ein quadratisches PNG mit transparentem oder weißem Hintergrund; ein breites Logo muss so weit verkleinert werden, dass es ohnehin unlesbar wird.
Halten Sie das Logo mittig. Die Mitte ist der einzige Teil eines QR-Codes ohne strukturelle Aufgabe — in den Ecken sitzen die Suchmuster, an den Rändern Takt- und Formatinformationen. Ein Logo, das Richtung Ecke wandert, richtet weit mehr Schaden an als dasselbe Logo in der Mitte.
Der Download ist ein PNG mit 1024 Pixeln und druckt bis etwa 8 cm bei 300 dpi sauber. Für größere Formate erzeugen Sie den Code in der Druckgröße, statt die Datei nachträglich zu vergrößern — ein hochskaliertes Rasterbild weicht die Modulkanten auf, und an weichen Kanten scheitern Scanner.
Wie viel darf ein Logo wirklich verdecken?
Fast jede Anleitung beantwortet das mit den Fehlerkorrekturstufen — L, M, Q und H stellen etwa 7 %, 15 %, 25 % und 30 % eines beschädigten Symbols wieder her — und schließt daraus, man dürfe bei Stufe H 30 % des Codes verdecken. Das ist ein Lesefehler, und er erklärt, warum Codes, die „eigentlich funktionieren müssten", im Druck versagen.
Diese Prozentsätze beschreiben wiederherstellbare Codewörter, nicht überdeckbare Fläche. Fehlerkorrektur ist für VERTEILTEN Schaden gedacht: ein Kratzer, ein Fleck, eine eingerissene Ecke. Ein Logo ist zusammenhängender Schaden an einer Stelle — der schwierigste Fall für den Algorithmus. Der brauchbare Wert liegt deshalb deutlich unter der Schlagzahl. Praktisch gilt: unter etwa 15 % der Codefläche ist es bei Stufe H sicher, ab 20 % beginnen Ausfälle, zuerst auf älteren Handys.
Eines kann keine Fehlerkorrekturstufe retten: die drei großen Quadrate in den Ecken. Das sind die Suchmuster, mit denen ein Scanner den Code überhaupt findet. Verdecken Sie eines, ist der Code nicht beschädigt, sondern unsichtbar — der Scanner findet gar kein Symbol, das er korrigieren könnte.
Und die Stufe zu erhöhen ist nicht gratis. Höhere Fehlerkorrektur kostet Kapazität, treibt den Code bei gleicher Inhaltslänge also auf eine dichtere Version mit mehr Modulen. Ein kürzeres Ziel verschafft Ihnen mehr Logo-Platz als jede Einstellung.
Kontrast, Farbe und der Andruck, den Sie machen müssen
Ein Logo mit hellem Hintergrund in einem dunklen Code wird problemlos gelesen. Kritisch wird es bei einem Logo mit dunklem Hintergrund, das auf den hellen Modulen sitzt: Der Scanner kann Modul und Lücke nicht mehr unterscheiden. Ist Ihr Logo dunkel, setzen Sie es auf ein kleines weißes Feld.
Dasselbe gilt für Markenfarben im Muster selbst. Scanner wollen ein dunkles Muster auf hellem Grund; wer das umkehrt oder zwei mittelhelle Markentöne nimmt, bekommt etwas, das am Bildschirm stimmt und am Handy im Laden versagt. Verläufe über das Muster senken den Kontrast ungleichmäßig — wollen Sie den Markenlook, setzen Sie den Verlauf in den Rahmen um den Code.
Danach einen Andruck machen und mit mehr als einem Handy scannen. Ein Logo-Code, der auf Ihrem neuen Gerät funktioniert, kann auf einem drei Jahre alten Android scheitern — und genau das hält Ihre Kundin in der Hand. Das ist der einzige Test, der zählt, und er dauert zwei Minuten.
Häufige Fragen
Ist das Einfügen eines Logos kostenlos?
Ja. Logo, eigene Farben und Rahmen sind in jedem Tarif kostenlos, auch im kostenlosen, ohne Wasserzeichen und ohne Ablaufdatum. Ein kostenpflichtiger Tarif ist nur nötig, um das Ziel nach dem Druck zu ändern und Scans zu zählen.
Wie groß darf das Logo sein?
Bleiben Sie bei Stufe H unter etwa 15 % der Codefläche und betrachten Sie 20 % als die Grenze, ab der ältere Handys aussteigen. Die oft zitierten „30 % bei Stufe H" beruhen auf einem Lesefehler — diese Zahl betrifft verteilten Schaden, nicht einen massiven Block in der Mitte.
Warum wird mein Code nach dem Logo nicht mehr gelesen?
Zwei übliche Ursachen. Entweder ist das Logo zu groß oder außermittig und greift in strukturelle Bereiche, oder es ist dunkel und sitzt direkt auf den hellen Modulen, sodass der Scanner Muster und Hintergrund nicht trennen kann. Verkleinern, zentrieren, und einem dunklen Logo ein weißes Feld geben.
Sollte ich für ein Logo die Fehlerkorrektur erhöhen?
Stufe H hilft, ist aber nicht gratis: Höhere Korrektur kostet Kapazität, derselbe Inhalt ergibt also einen dichteren Code mit mehr Modulen. Ist der Platz knapp, gewinnen Sie durch ein kürzeres Ziel mehr Raum als durch eine höhere Stufe.
Welches Bildformat eignet sich für das Logo?
Ein quadratisches PNG mit transparentem oder weißem Hintergrund. SVG geht auch, wenn Ihr Logo vektorbasiert ist. Vermeiden Sie Fotos und feine Details — in der Größe, die ein Logo im QR-Code einnimmt, wird Detail zu Rauschen.